Was der Körper braucht

Ernährung ist für mich ein wichtiges Thema. Daß ich mich viel damit beschäftige, kommt natürlich erstmal von meiner Abnehmerei und es wird auch immer etwas sein, daß ich mir bewußt machen muß.

Mein „Rezept“ ist allerdings recht einfach. Abwechslungsreich und orientiert an der Ernährungspyramide essen. Nichts ist verboten, aber bei manchen Lebensmitteln darf/sollte man eben häufiger zugreifen. Ich vermute mal, daß das für niemanden von euch etwas völlig Neues ist.

Meine goldene Regel sozusagen ist allerdings: Essen, worauf man Lust hat.

Klar muß ich mir Gedanken über die Menge machen, aber ich esse tatsächlich, worauf ich gerade Gims (~Gier) habe.  Und ich bilde mir ein, daß ich damit auch sehr gut fahre. Wenn man auf seinen Körper hört und sich grundsätzlich ausgewogen ernährt, kann so m.E. kein Mangel an irgendetwas entstehen. Extremsport etc. lasse ich hier mal außen vor.

Durch mein langes Couchpotatoe-Dasein sind meine Muskeln etwas in Hintertreff geraten und ich brauchte oft Magnesium als Ergänzung. Heute scheint sich mein Körper allmählich an Bewegung gewöhnt zu haben.

Ich war schon immer ein guter Fleischverwerter. Nach zwei Tagen ohne lechze ich schon wieder danach. 

 

Aber seit ich laufe…ojoijoi!

Ich bin zur Nudel- und Marmeladenvernichtungsmaschine mutiert!

Mit Süßkram konnte ich bisher nie viel anfangen, aber im Moment lasse ich beim ausgiebigen Sonntagsfrühstück gern mal den Käse liegen und schmiere mir ein Marmeladenbrötchen.

Nudeln könnte ich trocken verputzen und Laugenbrezeln sind mir allerliebst.

Dem gebe ich aber auch nach und ich fühle mich gut damit. Seit ich auch nicht mehr das Gesicht verziehe, wenn ich lieber den süßen Brotaufstrich wähle, glaube ich auch, das Laufen besser „wegzustecken“.

Ganz abgesehen davon kann man, wenn man läuft einfach mehr futtern und das macht mir nochmal mehr  Spaß. :mrgreen:

Wie haltet ihr das? Ernährt ihr euch anders, seit ihr lauft oder nehmt ihr Ergänzungen zu euch? Spürt ihr einen Unterschied?

25 Responses to “Was der Körper braucht”

  • ultraistgut sagt:

    Stichwort: somatische Intelligenz

    Willkommen im Club – ich lebe genauso, ich gehe in mich, überlege, worauf ich Lust hätte und esse das, worauf man Körper gerade springt, das bekommt mir sehr gut. Allerdings achte ich auch auf ausreichende Vitaminzufuhr (esse sehr viel Obst und Gemüse, aber auch sehr gerne !), versuche meinen Mineralstoff-Haushalt immer auszugleichen,denn durch Schweiß verliert man in dieser Jahreszeit bekanntlich viele Mineralstoffe und wichtige Spurenelemente.

    Dabei hat mein Körper auch gelernt, dass es gar nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität ankommt, soll heißen, ich esse nicht allzu viel und bin trotzdem läuferisch auf alle Schandtaten stets gut vorbereitet. Danach wird wieder aufgetankt, und solange ich mich wohl fühle und nicht schwächle, ist das ein Indiz für mich, dass ich es richtig mache. Punkt !

    Durch das Laufen habe ich mich sehr mit Ernährung beschäftigt und habe mich darauf eingestellt, was mein Körper braucht, er bekommt es – und wir zwei fühlen uns sehr gut.

    Süßkram ist nicht meine Welt, ich brauche weder Kuchen, noch Schokolade, ab und ein ein Stückchen oder ein kleines Eis, damit bin ich voll zufrieden, ohne dass ich mehr davon brauchen würde.

    Alles in allem, der Körper sagt dir, wenn du in dich hinein horchst, was er braucht, und wenn du ihm gibst, was er verlangt, geht es dir gut !

    ciaoooooooooo ! 8)

  • Kai sagt:

    Wir essen täglich Gemüse und/oder Obst (2-3 portionen) und oft auch einen Joghurt/Tag. Wir verzichten eigentlich vollends auf Süßigkeiten, Ausnahmen sind mal Gummibärchen, ein Eis oder auch mal ein Stück Schokolade, aber das ist schon extrem selten geworden. (1-2 Mal pro Monat)

    Essen gibt es eigentlich immer ausgewogen, wenn mit Beilage dann meistens Reis oder Nudeln – Kartoffeln vllt. 1-2 Mal alle 2 Wochen. Fleisch gibt es allerdings ca. 5 Mal die Woche in gesunden Mengen. Auf die Qualität des Fleisches wird natürlich geachtet. Ca. 80% Geflügel und Rest Rindfleisch.

    Kuchen usw. gibt es nur auf Familienfeiern. Wir gehen ca. 1-2 Mal im Monat auswärts essen und dann darf es auch mal ein Gyrosteller, eine Pizza oder das große Menü von McDoof sein. Solche Schlemmertage müssen einfach mal sein.
    Halte nichts davon auf alles zu verzichten worauf man eigentlich Bock hat, nur um in einer schwachen Stunde voll rein zu hauen. Da gönnt man sich sowas doch mal und hat dafür kein Heißhunger mehr darauf.

    Seit dem ich meine Schilddrüsentabletten habe, klappt das Abnehmen echt gut (in 3Wochen = 2-3Kilo) ohne das ich groß auf was verzichten muss.

    Samstag + Sonntags gibt es bei uns immer Brötchen zum Frühstück mit einem reich gedecktem Frühstückstisch, dort verzichten wir nur auf Hackepeter oder andere übermäßig fette Sachen!

    Eine Schwäche von mir ist das abendliche Müsli vor dem zu Bett gehen. Ich brauch‘ das einfach, probiere aber die Menge einzuschränken.

    Wir nehmen hin und wieder Magnesiumtabletten, ohne aber dabei eine größere Veränderungen zu spüren. Habe gelesen, dass ein Mensch, der sich relativ normal ernährt und kein Hochleistungssportler ist überhaupt gar keine Ergänzungspräparate nehmen sollte.

  • Christian sagt:

    He Eva,

    interessantes Thema, allerdings muss ich zugeben, habe ich mich nie damit intensiv beschäftigt. Ich habe immer gegessen auf was und wieviel ich Lust hatte. Klar, durch die Kinder und eine fast vegetarische Ehefrau wird man mit gesundem Essen konfrontiert, aber es schmeckt auch gut. Ich hatte das Glück, dass ich mich nie um Kilos oder Kalorien kümmern musste, erst seit ich das Rauchen eingestellt habe, hat sich die Anzeige auf der Waage bewegt, aber in eine Richtung und in einem Mass, was mir mehr Wohlbefinden beschert hat. Mehr Kilos sollen es nicht werden, da achte ich schon drauf, denn bergauf spürt man jedes Gramm, aber meine Essgewohnheiten muss ich deshalb glücklicherweise nicht ändern. Als Raucher war mein BMI bei 19, jetzt liegt er bei 20, bin aber auch älter 😉
    Nahrungsergänzungsmittel finde ich ziemlich unnötig, ausser bei extremen Belastungen – was auch durch Studien bewiesen ist – deshalb verzichte ich drauf.
    Iss was Dir schmeckt und was Dir gut tut, allerdings mit Verstand. So mach ich das seit Jahren und es funktioniert 😎

    Salut oder sollte ich sagen Bon appetit?

  • Sandra sagt:

    öhm…ich habe heute ein Twix gegessen und ne kleine Tüte chips uuuund ich hab’s genossen 😀

    Ansonsten hat Kai sachon alles dazu gesagt/geschrieben 🙂

  • Hello Miss!

    Ich hab’s mit dem Essen wie Du: Nudeln, Marmelade, Laugen…..! Echt witzig…. identisch 😉
    McDoof und WürgerKing ist bei mir Pflicht. Das erste Treffen mit meiner Frau fand übrigens im McDoof statt (wie unromantisch, eh?) 😉
    Totsaufen könnt ich mir an Cola, am allerliebsten Cherry-Coke!
    So lange ich laufe, ist das alles kein Problem…. Blutzucker und das ganze Zeugs ist in Ordnung…. 🙂
    Grüsse,
    F.G.

  • An-Kas sagt:

    Hm, ich esse eigentlich alles, worauf ich gerade Lust habe.
    Ist ein Fehler, denn oft ist das bei mir Pizza oder Schokolade. Aber ich halte mein Gewicht eigentlich nur dann in meinem „Wohlfühlrahmen“, wenn ich mir am wenigsten Gedanken darüber mache und regelmäßig Sport treibe…
    Ist auch nicht so mein Lieblingsthema! 😉 LG, Anke

  • Hannes sagt:

    *lach* Das sind doch wirklich die herrlichsten Auswirkungen des Laufens. Das hat man gern. Wie ich es handhabe? Nunja, nichts ist wirklich verboten. Ich versuche mich einigermaßen gesund zu ernähren – klappen tut es längst nicht immer. Aber im Abnehm-Wahn war ich auch noch nie …

  • Chris sagt:

    Geändert hat sich die Essensaufnahme nach längeren Läufen (>20). Spätestens am Tag danach kommt der Hunger wie ein Scheunendrescher. Wenn ich viel laufe, kann ich mit gutem (besserem) Gewissen mehr essen.

  • Gerd sagt:

    Großes Thema,
    ich habe ja auch relativ viel Gewicht verloren. Meine Ernährung ist ähnlich gelagert wie deine. Leider bekomme ich ab und an mal eine Fressattake auf Süßes. Horror.
    Ansonsten habe ich das Problem, das ich für einen Läufer eigentlich viel zu viel Muskulatur habe. Zu breit, zu schwer. Ich verblase zwar jede Woche mehr als 8.000 Kalorien zusätzlich durch Sport, aber gewichtsmässig tut sich nur wenig. Und für meinen Marathon Ende Oktober müssen noch ein paar Kilos runter. Da bewege ich mich immer auf einem schmalen Grat. Zum einen braucht der Motor Treibstoff um mein Pensum zu absolvieren und zum anderen neigt er unheimlich zur Vorratshaltung. 😉
    Ich lote noch aus! 😆

  • Evchen sagt:

    @Margitta: Das mit der Quantität hab ich noch nicht so raus. Da hilft nur Kontrolle. Mein Körper kennt nach den langen Jahren des Maßlosen kein „satt“. Ich bin aber schon happy damit, daß er mir das „was“ vorgibt. Mein Glück ist nur, daß ich auch die gesunden Sachen schon immer sehr gern gegessen habe und Fettes einfach nicht vertrage. 😀 Wenn Du das nach so langen Laufjahren auch so machst, kann es nicht grundverkehrt sein. 🙂

    @Kai: Was Du schreibst, kann ich eigentlich komplett auch so sehen. Süßes, Fettes, Ungesundes nicht verboten, aber in Maßen. Ich esse manchmal monatelang kein McDoof o.Ä. und bekomme plötzlich Heißhunger darauf. Wenn ich dem dann nachgebe, weiß ich hinterher wieder, daß es doch nicht (mehr) besser schmeckt als frittierte Pappe und freue mich auf meine Puten-Nudel-Gemüsepfanne. 😉

    @Christian: Du hast mit meinem Freund nicht nur den Namen gleich. 😉 Er ist in den über sechs Jahren, wo wir uns kennen immerhin von bmi 19.5 auf 20.5 gewandert. Wenn etwas Muskulatur vorhanden ist, finde ich derart schlank aber auch schön.
    Mich stört es nicht, daß ich mich um die Ernährung kümmern muß. Ich koche gern und das ist es mit definitiv wert. Mein gewicht und bmi (22) sind seit ich laufe konstant, aber mein Körperfett hat schon Einiges gelassen. 😀 Nasch mal ein Stückchen lecker Käse für mich mit in Deinem Urlaub, ja? 🙂

    @Sandra: Und auch das ist wichtig! Wenn Du mal „gesündigt“ hast, geh eine Runde mehr laufen, aber bereu es bloß nicht! Belohnung muß sein. 🙂

  • Evchen sagt:

    @Sven: *lach* Da erkenn ich jetzt schon ein paar Parallelen.Laugenzeugs hat es mir echt angetan. Das verputze ich auch leidenschaftlich ohne Belag. *jammie* Und laß mich raten, Du bist auch verfressen, eh? 😉
    Cherrycoke vom Herrn Doctor Pfeffer? Mmmhhh! Du magst auch das große rote Kaugummi, nech? *lol*

    @An-Kas: Ich will ja jetzt nicht den Apostel spielen, aber bissl einseitig is das schon oder? Ich mag Pizza auch sehr gerne und die muß auch immer wieder mal und daß Du Dir zumindest gewichtstechnisch keine Gedanken machen brauchst, ist schon mal ein großes Plus.

    @Hannes: Ich wüßte auch nicht, was Du abnehmen könntest außer vielleicht einer Mütze. *frechgrins* Und niemand ist vor den ungesunden Schlemmereien gefeit, das Verhältnis sollte allerdings ausgewogen bleiben. Wenn man den Bauch so richtig prallevoll hat, aber laufen war und weiß, daß man dadurch nicht zunimmt, fühlt sich das doch doppelt gut an, gell? 😀

    @Chris: Das kenn ich. Wenn ich am Wochenende längere Strecken laufe, könnte ich tags danach eine halbe Sau auf Toast verdrücken! Tu ich aber auch oft. 😳

    @Gerd: Viel zu viel gibbed ja fast gar nüsch! Es ist vielleicht beim Laufen etwas weniger komfortabel als z.B. bei einem Herrn Docrunner, aber Du verbrutzelst dann ja auch in Ruhe mehr Ummies (Kalorien) und das hilft Dir, Dein Gewicht zu halten. Die paar Kilochens kriegst Du auch noch weg! 🙂 Ich hätte gern noch etwas mehr Muskulatur. Das Schöne am Laufen ist, daß die Muskulatur nicht übertrieben und man auch als Frau weiter weiblich aussieht. 😀

  • Ich würde lügen wenn ich behaupten würde nicht auf meine Ernährung zu achten.
    Grundsätzliche esse ich gesund, aus „Überzeugung“ kein Fleisch, aber liebe Fisch, mag Gemüse und liebe Obst und somit passt das schon.
    ABER, ich habe zugenommen seit dem ich nicht mehr rauche (laufe) und das ist für mich persönlich ein Problem – durchs Laufen habe ich mehr hunger und esse entsprechend mehr. Heute esse ich einfach gerne und solange ich mit mir gut leben kann, passt es.

  • Evchen sagt:

    @Julchen: Und das ist ja auch nichts Schlechtes. 🙂 Du hast aber entweder nicht viel zugenommen oder warst vorher eine erotische Gardinenstange. 😉

  • Ne, Cherry Coke vom „Original“ 😉
    Laugen dann aber meist mit normalem Cola, schön im Mund gemischt *lecker*

  • matbs sagt:

    Hrhm, Ernährung.

    Ich hab´ die letzten Jahre ein ganz gutes Gleichgewicht aus „Ich ess´ was ich will“ und „Ich treib´ genug Sport, dass ich nicht (noch mehr) auseinandergehe“ gehalten, aber dank der stressigen und ziemlich sportfreien Examensphase in der ersten Jahreshälfte ist dieses Gleichgewicht irgendwie zum Teufel gegangen.

    Und jetzt sitz´ ich da, mit meinem nicht mehr voll einzieh- oder kaschierbaren Rettungsring aus Examensspeck, der dummerweise nicht mehr gehen will.
    Aber so richtig auf Ernährung achten?
    Vielleicht gar *schauder* Diät (schrecklicher Gedanke, das ist doch nur was für Dicke!)
    Ich weiss ja nicht…

    VIelleicht geht´s ja mit noch mehr Sport… 😀

  • Evchen sagt:

    @Sven: Ah, zusammenbradscheln. Toll, jetzt sitz ich hier auf Schaffe und hab Kohldampf. Grr….

    @matbs: Was heißt eigentlich matbs? 😉 Das funktioniert sicherlich, wenn Du noch mehr machst. Das Problem sehe ich dann nur in der Zukunft. Wenn Du Dein Gewicht „nur“ durch Sport hältst und dann mal nichts machen kannst, gehst Du direkt auseinander. Also macht es doch auch Sinn, wenn man ansich weiß, wie man sich „richtig“ ernährt. Oder wie siehst Du das? 🙂

  • Wie, Du arbeitest?
    Ich les‘ Dich den ganzen Tag über in sämtlichen Laufblogs…. wobei, ist ja auch ’ne Menge Arbeit! 😉

  • Evchen sagt:

    @Sven: Stichwort „multitasking“. 😉

  • Martin sagt:

    Oh je, Ernährung, jetzt muss ich beichten!
    Also…
    ich esse außer Bananen, Erdbeeren kein Obst, keinen Salat (außer Nudelsalat etc. 😉 )
    sehr wenig Gemüse (Bohnen, Möhren,Spinat, Erbsen) .
    Das ist für meine Frau natürlich schwer, da sie so gut wie alles isst. Aber es gibt bei uns kein fettes Fleisch, keine Softdrinks, keine fetten Soße etc.Auch Pizza ist extrem selten, eigentlich nie. Als Getränk drinke ich seit einiger Zeit nur noch“ Wasser mit Geschmack“ und Alkohol gibt es soweiso nicht, höchstens 1-2 Glas Colabier im Monat. Pia achtet dazu noch viel mehr auf fettarmes Essen, während ich ihrem Kuchen kaum wiederstehen kann. Schakolade wird nur sehr selten gekauft, da sie sonst in kürzerster Zeit gefuttert wird.
    Was ich aber regelmäßig esse (teilweise täglich) sind Haferflocken die mir einfach gut tun. So gesehen muss ich laufen um mein Gewicht (78-82kg) einigermaßen zu halten.
    Um meinen Vitamin und Mineralbedarf zu decken nehme ich eben diese Stoffe zusätzlich zu mir.
    Ps. Übrigens sind meine Blutwerte absolut ok.
    Bin also eher ein Negativbeispiel.

  • Evchen sagt:

    @Martin: Naja, ganz so schrecklich liest sich Deine Ernährung aber nicht. Meine bessere Hälfte bekommt auch nur einmal am Tag was richtig „Gesundes“. Sonst vertilgt er ehrlich Unmengen an Süßkram! Mir fällt sonst auch nichts ein, wie er bei seinem körperlich recht harten Job und dem Laufen sein Gewicht halten kann (2m, 82kg). Von Zusätzen halte ich persönlich allerdings nicht viel, wenn man den Bedarf natürlich durch Nahrung decken kann. Haferflocken mit Zucker, Kakao und Milch? 😉
    Bei Deinem Laufpensum kannst Du sicherlich eine ganze Menge verputzen oder?

  • dieErleberin sagt:

    Also ich habe eigentlich schon immer Sport gemacht und ein bisschen darauf geachtet, mich nicht mit purem Fett, sprich Fast Food, Pommes, allzu dick Butter unter der Marmelade oder gar unter der Nutella zu „mästen“. Ansonsten esse ich aber auch immer das, worauf ich Appetit habe und verschmähe auch keine Restaurantbesuche (von Inder bis Italiener) oder Parties, wo sich vorzugsweise Chips und superlecker Selbstgemachtes die Klinke in die Hand geben. Allerdings geht es mir so, dass extremer Heißhunger meist einen kommenden Übertrainingszustand ankündigt, bzw. ich öfter das Problem habe, zu wenig zu essen und allein dadurch meine Leistungsfähigkeit zu gefährden.
    Und an den Verlust gewisser Mineralien wird sich mein Körper wohl nie gewöhnen, d.h., ich nehme vor allem bei Hitze NACH der Trainingseinheit Magnesium oder ein Magnesium-Kalium-Kombipräparat. Ach ja, und Eisen. Wenn ich das mal 2 Wochen weglasse, könnte ich glatt als Leiche in der Geisterbahn durchgehen und bin für anspruchsvollere Tätigkeiten – weder der körperlichen noch der geistigen Art – überhaupt nicht mehr zu gebrauchen. Mein Hausarzt meint, das hätten ungefähr ein Viertel der Frauen in meinem Alter, also was soll’s!

  • Evchen sagt:

    @dieErleberin: Ein sehr schöner Nick und Hallo. 🙂
    Alles in Allem ernährst Du Dich also auch moderat; achtest im Allgemeinen ein bißchen darauf und weißt ja auch scheinbar sehr gut, was Dein Körper (zusätzlich) braucht. Daß Frauen häufiger unter Eisenmangel leiden, habe ich auch schon gelesen. Durch Heißhunger deutet sich bei Dir Übertraining an? Huch… Wie reagierst Du dann? Oder was passiert, wenn Du nicht darauf eingehst?

  • Martin sagt:

    Vollkorn Haferflocken mit 1,5% Milch, Rosinen (ganz wichtig) und ein bisschen Zucker drüber- fertig.
    Aber um abzunehmen müsste ich mehr laufen. Heute Abend gibt es z.B. wieder Schnutzel mit Kroketten in der Firma- wie soll ich dazu nein sagen?

  • Martin sagt:

    Schnutzel=Schnitzel 🙂

  • Evchen sagt:

    @Martin: Schnutzel? Allerliebst! Und wir sagen zu Muscheln=Mupfeln. *schmaggofatz*

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