Marathon also

„Es wird Tage geben, an denen Du nicht glaubst, einen Marathon laufen zu können. Und es wird ein ganzes Leben vor Dir liegen, in dem Du weißt, daß Du es getan hast.“

Die Anmeldung ist raus, der Trainingsplan pappt an der Küchentür und der erste Lauf unter dem Motto „Marathon“ ist auch schon absolviert.

Köln, ich komme.

Die Zeit ist reif. Das spüre ich. Es hat mich selbstbewußter gemacht, daß ich mich Stück für Stück herangetastet habe. Auch aus den ersten schwierigen Phasen habe ich mich rausgewurschtelt und laufe immer noch.

Außerdem stimmt es mich zuversichtlich, daß ich den Trainer wieder an meiner Seite habe. Er hat mich so wunderbar auf meinen ersten Halbmarathon vorbereitet, daß ich geradezu ein Urvertrauen in ihn habe, daß er mir immer den roten Faden zeigt.

Jetzt gilt es, auch Vertrauen in mich zu haben, daß ich diesen Weg laufen gehen kann.

Drückt mir bitte die Daumen, denn eine Portion Glück gehört sicherlich auch dazu.

51 Responses to “Marathon also”

  • Evchen sagt:

    Alles zu Deiner Zeit. Fertig. So einfach ist das. Ich werd`s drauf anlegen, daß wir uns sehen, so es klappt. 🙂 Danke für die guten Wünsche. Das tut dem Kopf gut.

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