letzte Worte

„Sie haben das Recht zu schweigen. Alles, was Sie sagen, kann und wird in Bloglaufhausen gegen Sie verwendet werden.“

Meine Zuversicht schwankt stündlich. Meine Stimmung auch. Es zwackt überall, ich schlafe schlecht ein, der Magen rumort, der Puls schießt ein paar Mal am Tag in die Höhe, aber ich glaube daran, daß ich das schaffen kann.

Träume vom Verschlafen des Starts, von mir unbemerkt aus der Hose hängendem Klopapier, vergessenen Laufschuhen,…

Also wohl alles normal.

Wehe, es schreibt jetzt wer was Anderes!

Ich könnte so viel schreiben und erzählen, aber am Ende stünde da nur: es Monschda is uffgerechd, hibbelich und freid sich!

T-Minus 3 Tage

Letzte Worte?


53 Responses to “letzte Worte”

  • Ralf sagt:

    Die Nacht hast du ja inzwischen gut überstanden und den darauffolgenden Tag auch. Ich sage schon mal herzlichen Glückwunsch, auch wenn ich noch keine Zeit hatte, mir Genaues anzusehen oder zu lesen. Ich versinke nämlich gerade im Renovierungsstress.

    Aber ich bin natürlich schon ganz neugierig auf deinen Bericht! Wo ist er eigentlich, der Marathon war doch schon gestern 🙂

    Evchen Antwort vom Oktober 3rd, 2011 23:14:

    Jaja, nach dem Marathon geeeht alles ein wenig entschleunigter. 😉 Hab Dank und renovier fein. Nicht, daß da was schief wird oder die falsche Farbe bekommt. Eventuell zu grüne Wände nehme ich ab.

  • Evchen sagt:

    Es ist leider nur annähernd die Hälfte von 12 Stunden geworden. 😛 Danke!

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