noch mehr Ehrlichkeit

Posted By admin on 18. Dezember 2009

Der liebe Gerd hat in seinem Blog schon die Ehrlichkeit zum Thema gemacht.

Christiane ebenfalls und Lars, nun ja, ihr kennt ihn. ;-)

Ein nichtlaufender Freund hört sich heute das Podcast von http://laufradio.de/ an und meint danach zu mir sinngemäß, daß er sich die Frage stellt, ob ich ohne das Bloggen und die daraus resultierende Anerkennung überhaupt noch laufen würde.

Daraufhin stelle ich mir diese Frage ebenfalls. Ehrlich? Ich weiß es nicht, aber wie ich mich kenne, wohl eher nicht.

Mittlerweile ist es möglich,  daß ich es auch ohne Bloggen schaffen könnte (nicht würde). Und ich benutze ganz absichtlich den Konjunktiv!

Aber mal im Ernst: warum sollte ich das voneinander trennen wollen?

Bin ich keine richtige Läuferin, wenn ich das Bloggen als große Motivation “benutze”?

Nach der Meinung des ewigen Anfängers vermute ich mal ja, weil er auch der Meinung ist, daß man kein richtiger Läufer ist, wenn man regelmäßig die Stöpsel mit dabei hat. ;-)

Eigentlich möchte ich gar nicht so hart mit mir ins Gericht gehen (das tut Sven schon *frechgrins*) und  bin einfach froh, daß ich laufe.

Wie ist das bei euch?

Braucht ihr das Bloggen für`s Laufen? Schöpft ihr Motivation/Anerkennung daraus? Denkt ihr, daß man Laufen NUR um des Laufen willens betreiben darf? <–Vergeßt den letzten Satz. Der is völlig sinnfrei und ich weiß aber auch leider nicht mehr, was ich eigentlich fragen wollte. *augenroll*

Ich bin gespannt auf eure Antworten. :-)


Comments

44 Responses to “noch mehr Ehrlichkeit”

  1. Ich für meinen Teil brauche das Laufen um zu bloggen – sonst hätte ich ja nichts zu schreiben.

    [Antwort]

  2. Torsten sagt:

    Ich wusste schon wie ich dich beim laufen halte. Ich nehme auch gerne alle Schuld auf mich, auch für die “fette Wade”. ;-)

    [Antwort]

    der ewige Anfänger Antwort vom Dezember 18th, 2009 15:02:

    Ich weiß gar nicht, warum ich hier als komplett umcharmant verschrien bin.

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 15:10:

    Also bei mir bist Du das nicht. Ich finde Dich sehr sympathisch. Wenn Du nämlich mal was Liebes sagst, nehme ich das auch ernst. :-D

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:26:

    @Torsten: “Ich übernehme für alles die Verantwortung, außer für die Verantwortung ansich.” Hm? ;-)
    Ich hab Dir einiges zu verdanken, was das Dabeibleiben angeht, mein Gütster.

    [Antwort]

  3. Brennr.de sagt:

    Zu Deinen Fragen:
    1. Jein.
    2. Ja, noch immer.
    3. Nein, jeder will er will.
    Ich habe von Anfang an parallel zum Laufen gebloggt. Vor allem aus Motivationsgründen, da ich mich selbst ein wenig unter Druck setzte, weil ich die Welt von meinem Vorhaben in Kenntnis setzte. Inzwischen habe ich durch das Bloggen viele nette und sympathische bloggende Läufer kennengelernt. Ich brauche das Bloggen für’s Laufen an sich eigentlich nicht, aber es motiviert mich noch immer. Liegt vielleicht auch daran, dass ich immer alleine unterwegs bin, denn inzwischen sehe ich das Bloggen auch als Wissens- bzw. Erfahrungsaustausch mit anderen an. Wäre ich in einem Lauftreff oder würde mit einem Freund laufen, könnte dies eventuell anders aussehen. Aber ich vermute mal eher nicht. Es macht einfach zu viel Spaß und ich möchte die geknüpften Internet-Kontakte nicht mehr missen.

    Gruß
    Christian

    [Antwort]

    Brennr.de Antwort vom Dezember 18th, 2009 15:05:

    Bitte erstes “will” streichen und durch “wie” ersetzen. Danke. ;)

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:31:

    Das kann ich quasi alles so unterschreiben. Ich laufe ja auch zu 90% allein und auch wenn es zu Beginn rein eine Motivationsbloggerei ist, mag man doch mittlerweile auch die Leute, zu denen man teilweise sogar einen reell persönlichen Bezug hat, sehr gern.

    [Antwort]

  4. Ach so, zum Thema

    >> Bin ich keine richtige Läuferin, wenn ich das Bloggen als große Motivation “benutze”? <<

    Mir doch egal.

    [Antwort]

    Hannes Antwort vom Dezember 18th, 2009 15:16:

    Zu deiner obigen Aussage: Deswegen x)

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:32:

    @Lars: Bubba. ;-)

    @Hannes: Äh?

    [Antwort]

  5. Hannes sagt:

    Wobei … eigentlich hat Lars ja recht. Wen interessiert es, was nun eine “richtige Läuferin” ist? Du bist doch glücklich, oder? Mit dem Laufen und Bloggen zusammen? Das genügt, das ist toll.

    Ich meine, wir sehen Nordic Walker ja auch nicht als richtige Sportler an – stört sie das? Nein. Die machen trotzdem weiter, solange sie selbst ihren Spaß daran haben.

    Von daher: Einfach machen und glücklich sein.

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:34:

    Japp. Mit Laufen, mit Bloggen und überhaupt. :-D
    Den Vergleich mit den Walkern nehme ich Dir allerdings persönlich krumm, Du Du Du ausgeliehener Vogelzähler Du! *gespieltentrüst*

    [Antwort]

  6. Steffen sagt:

    Ach liebes Evchen,

    waraus jeder seine Motivation schöpft ist dochn wirklich sowas von egal, oh man, manche nutzen die Musik, andere den Leistungsgedanken, wiederum andere eben den Blog, na und? Wo ist da das Problem? Ich sehe keines, hauptsache LAUFEN!

    Ich laufe um zu laufen, motiviere mich am guten Gefühl während und nach dem Laufen, an geplanten Wettkämpfen, am Training um diese zu bestreiten, an der Natur die man durchläuft und an der Tatsache, mit meiner Frau laufen zu können! Ganz nebenbei ist es auch noch gesund, punkt!
    Nein, ich brauche das Bloggen nicht um zu laufen, es macht aber riesen Spaß und gibt mir auf einer anderen Ebene ebenfalls sehr viel, ich möchte das Bloggen genauso wenig missen wie das Laufen.

    Eva, übrigens hast Du eine tolle Stimme!

    Schönes Interview, war schön Dich zu hören.

    Ich wünsche Dir ein tolles Wochenende,
    Steffen

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:41:

    Ich habe Bloggen und Laufen ja nahezu gleichzeitig angefangen und von daher, weiß ich gar nicht ob ich das ganz trennen kann oder will. Es macht Spaß und es paßt. Du hast recht. :-D

    Dankeschön für das Kompliment, mein Lieber! Wenn man seine Stimme selbst hört, kommt sie einem aber immer komisch vor. Ich finde meine krächzig und irgendwie zu dunkel. *schulterzuck*
    Wichtiger ist mir allerdings, ob es für andere interessant ist. Das wünsche ich mir nämlich auch von einem “Laufradio”.

    Dir auch ein schönes letztes Adventswochenende! :-)

    [Antwort]

  7. Hallo Evchen,

    es wird heutzutage aus allem eine Wissenschaft gemacht. Es ist doch wichtig, dass Du Spaß und Freude an dem was Du machst hast und wenn für Dich das Bloggen Motivation und Antrieb zum Laufen sind, dann ist es okay. Andere Menschen können sich nur durch einen Lauftreff motivieren.
    Ich möchte gewisse Kontakte, die durch das Bloggen entstanden sind, auch nicht mehr missen. Ich mag das Internet schon aus beruflichen Gründen und ich liebe das Laufen. Und wenn ich nicht bloggen täte, würde ich trotzdem Laufen. Aber dieses verbissene Laufen, alles nach Plan und ja alle Vorgaben einhalten, mag ich nicht. Wie ich auch typische Läuferfeiern nicht mag: Wir trinken nicht, wir essen nur gesund… und und und – auf sowas kann ich verzichten und lasse ganz provokativ meinen Spruch: Wer laufen kann, kann auch saufen… Passte jetzt vielleicht nicht ganz zum Thema, musste aber mal raus.

    Wünsche Dir weiterhin viel Spaß bei der Entdeckung des Laufens und der Bloggerei…

    Gruß Heiko

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:43:

    Ich kannte bisher nur: “Wer suffe kann, kann och arweede joan.” ;-)
    Als raus damit. Das amüsante Mischmasch macht es doch aus, das Bloggen.

    [Antwort]

  8. Stefan sagt:

    > Braucht ihr das Bloggen für`s Laufen?

    Nö. Ich bin schon gelaufen als es das Blog noch nicht gab. Da hatte ich allerdings meine Homepage. Die gibt’s zwar immer noch, müsste aber mal aktualisiert werden.

    > Schöpft ihr Motivation/Anerkennung daraus?

    Manchmal schon, denke ich. Das ist aber nicht der Hauptgrund für’s bloggen.
    Aber für anerkennende Worte ist man natürlich empfänglich.

    > Denkt ihr, daß man Laufen NUR um des Laufen willens betreiben darf?

    Selbstverständlich!! Das dürfte die Mehrheit der Läufer wohl sowieso tun, denn es gibt sicher mehr nichtbloggende Läufer als bloggende Läufer.

    > Bin ich keine richtige Läuferin, wenn ich das Bloggen als große Motivation “benutze”?

    Du bist Läuferin wenn du (regelmäßig) läufst. Ob du läufst weil du darüber bloggst, weil du fit werden willst, weil es dir der Arzt verordnet hat, weil du eine Wette verloren hast, weil du Wettkämpfe bestreiten willst oder weil du einfach Spaß daran hast ist meiner Meinung nach ziemlich egal.

    Ich wünsche dir ein schönes Adventswochenende!

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:45:

    Jaja, die Seite könntest Du tatsächlich mal aktualisieren. Ich fand sie ja ganz schön und viele Inhalte drollig, lustig, spannend, aber eben veraltet. *breitgrins*
    Husch…. Du hast doch eh Zeit. *frechgrins*

    Denkt ihr, daß man Laufen NUR um des Laufen willens betreiben darf?
    Siehe oben. Wie ich auf die Frage kam: weiß der Geier. :-P

    Aber jahrelang, evtl. sogar ein Leben lang laufen, weil man eine Wette verloren hat? *muhaha* DEN Einsatz wüßte ich gern mal.

    [Antwort]

  9. Jens sagt:

    Hmm, gute Frage.

    > Braucht ihr das Bloggen für`s Laufen?

    Als Blogger, der über seinen Sport bloggt, braucht man es ja schon irgendwie. Wie Lars schon geschrieben hat: über was soll man denn dann bloggen? ;)
    Ausschlaggebend ist mein eigener Blog nur hin und wieder. Viel öfters locken mich eure Berichte selbst wieder auf die Piste (hm .. die letzten Monate blogge ich einfach zu selten)

    > Schöpft ihr Motivation/Anerkennung daraus?

    Klar. Wer bekommt nicht gerne Kommentare und meistens sind sie ja auch nett. Und wenn nicht, dann regen sie wenigstens zum Nachdenken an. Motiviert bin ich insofern, weil mich die Kommentare unterstützen.
    Letztendlich laufe ich trotzdem nur für mich und nicht für den Blog!

    > Bin ich keine richtige Läuferin, wenn ich das Bloggen als große Motivation “benutze”?

    Nein, bist du nicht :P
    Solange dir noch niemand die Laufsachen anzieht, dir die Schuhe bindet, dich vor die Tür stellt und erst wieder reinlässt, wenn du 10 Kilometer gelaufen bist – also solange du von dir aus läufst, weil du es willst, dann bist du eine Läuferin!
    Ist doch toll, wenn dich der Blog zusätzlich motiviert!

    Eisigkalte Grüße aus Dresden
    Jens

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:47:

    Deine letzte Taktik mit Anziehen etc. könnte ich mir gerade so mal ausleihen, wenn ich morgens raus will, aber noch ganz steif bin und mich einfach noch nicht hochrappeln möchte. *hehe*

    Jaha, Du könntest mal wieder, aber es freut mich schon, daß Du hier mal vorbei schaust.

    Genauso eiskalte und leicht verschneite Grüße aus Neuwied *wink*

    [Antwort]

  10. Gerd sagt:

    Nööööö.
    Ich denke, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Ich bin ja zuerst gelaufen und habe dann gebloggt.
    Schön ist es, dass man viele Läufer kennen lernt und davon bestimmt auch profitiert. Natürlich ist es auch immer spannend jemanden persönlich zu treffen.
    Aber die grundsätzliche Frage ist, warum sollte ich das Bloggen und Laufen voneinander trennen? Wenn ich blogge Laufe ich nicht gleichzeitig, und wenn ich Laufe kann ich nicht gleichzeitig bloggen. Ist doch genug getrennt!
    Oder? ;-)

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:48:

    Gerd, unschlagbare Logik! Und das führe ich jetzt immer als Argument an, wenn ich von unverständigen Nichtbloggern gefoppt werde. Ha! *verschmitztgrins*

    [Antwort]

  11. Saba sagt:

    Fast alles schon gesagt, trotzdem auch noch mein Senf:

    Braucht ihr das Bloggen für`s Laufen?

    Definitiv NEIN. IAber es macht Spaß :)

    Schöpft ihr Motivation/Anerkennung daraus?

    JA: Motivation auf jden Fall. Anerkennung eher nicht. Dazu bin ich zu langsam und habe auch nix dolles zu berichten…Für mich ist es eine Art Berichterstattung, dass (wenn) ich meinen Schweinehund bezwingen konnte. Doch ist dann vllt. auch ne Form von Anerkennung. Hm. Aber durch mich selbst. (Früher hab ich das offline gemacht – mit dem Laufen kam dann das Bloggen darüber)

    Denkt ihr, daß man Laufen NUR um des Laufen willens betreiben darf?

    Natürlich. Die allermeisten LäuferInnen laufen ja wohl um des Laufens willen. Außerdem, was heisst hier DARF? Wer solls dir denn verbieten, das Laufen als Selbstzweck?

    Ich habe angefangen mit dem Laufen, weil ich operiert wurde und mein Leben ändern wollte. Das war zuerst ein Muss und dann hats irgendwann sogar angefangen Spaß zu machen. Ich war ein Sportmuffel, eine Couchpotato, nicht bewegungsarm, weil immer hibbelig und auf dem Sprung – aber eben nix mit Sport am Hut.
    Ich laufe also nur wegen des Laufens – weil es gesund ist und mir Spaß macht und Wettbewerbe gibt es einen im Jahr. Maximum. :)

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:55:

    *kopfeinzieh* Auch Dir noch Sorry für die Schwachdelfugsfrage “Denkt ihr, daß man Laufen NUR um des Laufen willens betreiben darf?” Völlig sinnbefreit!! *lach*
    Siehe Post.

    Was heißt denn, Du hast nix Dolles zu berichten? Jetzt mal von Deinen sonstigen sehr amüsanten und kurzweiligen Posts abgesehen, finde ich es jedes Mal klasse, wenn Du auf der Piste warst und lese allzugern davon!!! :-D

    [Antwort]

  12. ultraistgut sagt:

    Bin ja schon so lange vorher gelaufen, ohne gebloggt zu haben, Motivationsprobleme habe ich keine mehr, aber ich denke schon, dass es gerade für einen Anfänger wie dich sehr von Vorteil sein kann, Stimmen anderer zu lesen und/oder sich von anderen Bloggern motivieren zu lassen, wenn mal die Lust und Laune fehlen sollte.

    Für mich ist es eine schöne Sache das Bloggen, zumal man so viele nette Mitläufer kennen lernt, sich austauscht, sich sogar persönlich trifft, eine tolle Art, sich auszutauschen, mit einander zu kommunizieren, das möchte ich nicht missen.

    Wie sonst hätte ich dich jemals in meinem Leben kennen lernen können ! ;)

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:56:

    Liebe Margitta,

    das möchte ich einfach mal unkommentiert zurück geben: Wie sonst hätte ich dich jemals in meinem Leben kennen lernen können ! *strahlüberbeidebacken*

    [Antwort]

  13. Bernd sagt:

    Ich war auch schon gelaufen bevor das Blog existierte und als ich mit dem Blog angefangen hatte, da hatte ich lange nur für mich alleine geschrieben da praktisch keine Leser. Jedenfalls brauchte ich noch nicht zu laufen, nur um darüber schreiben zu können.

    Aber das Bloggen ist so wie Margitta schon schreibt eine schöne Sache. :-)

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 20:57:

    Du bist für mich eh ein absoluter Selbstmotivator! Egal, was drumrum ist, Du läufst, ziehst Deine Bahnen… Du machst das so toll! :-)

    [Antwort]

  14. Marcus Krüger sagt:

    Mich überrascht Deine zögernde Antwort.
    Über Dinge und Tätigkeiten, die einem Spaß machen, die einem gut tun, möchte man auch mal ein zwei Worte drüber verlieren.
    Als anfängliche Stütze ist das Tagebuch auch in anderen Gebieten ein probates Mittel. Warum sollte jemand darauf verzichten?
    Wenn dann auch noch ein Gespräch mit anderen daraus wird, um so besser.

    Mich hat der Gedanke an einen zu schreibenden Laufbericht von einer Aufgabe abgehalten. Ich wollte keinen Eintrag mit dem Thema “Aufgabe” schreiben.
    Nach einem schweren Sturz war mein 2. Gedanke: Hast Du wenigstens was zu schreiben.

    Wenn Du das Bloggen und das Laufen weiterhin mit innerer Freude machst, darf daran keiner was dranherum mosern.

    Bitte weiterso.

    marcus

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 21:03:

    Hey Marcus, es freut mich sehr, daß Du hier einmal vorbeischneist.
    Vielleicht bloggst Du doch noch irgendwann, eh? ;-)

    Dieses Zögern sitzt bei mir tief, weil ich bisher nie bei einer Sportart geblieben bin. Das Laufen toppt mittlerweile allerdings jeden anderen Versuch, was die Dauer angeht.
    Und mein bester Freund (der oben erwähnte) kennt mich so gut, daß er auch unbequem nachhakt, woher meine Motivation kommt und ob sie auf die Dauer Bestand haben kann.

    Du hast mir aber einen schönen positiven Denkanstoß gegeben: “Wenn Du das Bloggen und das Laufen weiterhin mit innerer Freude machst, darf daran keiner was dranherum mosern.” Das tue ich bisher.

    Schönes Wochenende, einen ruhigen 4. Advent und frohe Weihnachten. :-)

    [Antwort]

  15. Du stellst Fragen ;)
    Nö, ich blogge nicht um zu laufen und laufe nicht wirklich um zu bloggen, was ich aber tue ich wenn ich laufe mir überlege was ich drüber bloggen könnte …. ;)
    Aber woher die Motivation kommt ist doch schnuppe, Hauptsache sie ist da :)

    Ich höre hier gerade so nebenbei mit was Ihr da zusammengequatscht habt – interessant ;)

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 18th, 2009 21:05:

    *pfeif* Hm? Was? Es raaauscht so! *blödel*

    Das mache ich auch manchmal: daß ich während des Laufes schon über spätere Posts nachdenke. :-D

    [Antwort]

  16. LocalZero sagt:

    Sehr interessante Frage, für mich aber recht einfach zu beantworten:

    Ich laufe seit mittlerweile 24 Jahren. Als Ausgleich, um fit zu bleiben, um abzuschalten und um nicht unsportlich zu werden. Und weil es mir einfach riesig Spaß macht.

    Bloogen tue ich seit mittlerweile fast drei Jahren – und zwar eher aus Zufall. Ich dachte mir, es wäre für meine Laufkollegen ganz interessant, wenn sie jederzeit nachlesen könnten, was ich denn momentan so trainingsmäßig mache. Oder wie es mir beim letzten Wettkampf erging. Denn berufsbedingt sieht man sich mittlerweile nur noch allzu selten.

    Ich schrieb also los. Einfach so. Womit ich nicht rechnete war, dass dieses Geschreibsel tatsächlich auch andere Leute lesen. Und so hat sich über die Jahre doch tatsächlich eine sehr nette Community zusammengefunden, von denen ich einige sogar schon live kennengelernt habe.

    Mittlerweile hat sich allerdings ein Teil diese Gruppe eher ins Facebook verschoben… d.h. eigentlich könnte ich meinen Blog auch wieder zu machen. Ist für mich einfach eins von vielen Kommunikationsmedien. Mehr nicht. Weniger aber auch nicht.

    Ich könnte also problemlos wieder mit dem Bloggen aufhören. Mit dem Laufen allerdings nicht! :-) ))

    Viele Grüße
    Lars

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 19th, 2009 12:59:

    24 Jahre??? Scheiß die Wand an! Bist Du überhaupt schon so alt? *blödel* Im Ernst: Du hast meinen tief empfundenen Respekt!

    Und drei Jahre Bloggen ist auch nicht ohne. ;-) Ich bin zwar auch bei FB, aber glaubst Du ernsthaft, daß das so einen schönen Laufbericht ersetzen kann?

    [Antwort]

  17. logger sagt:

    Bei mir ist es so: Blog kommt und geht und kommt und geht. Laufen bleibt.

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 19th, 2009 13:09:

    Das geht wahrscheinlich vielen, wenn nicht sogar den meisten so. Mittlerweile gibt es allerdings schon ein paar Blogger, die Laufen und Bloggen gleichzeitig angefangen haben.

    [Antwort]

  18. Andy sagt:

    Ob ich das bloggen zum laufen brauche?

    Jein. Was mache ich mit meinem Blog wenn ich nicht mehr laufen sollte, die Domain wäre dann ziemlich für’n Ar***. :-) Aber ich habe schon vor dem laufen gebloggt, wäre also vom Laufen nicht abhängig.
    Das bloggen unterstützt und motiviert mich aber auch um einiges, wobei es andersherum eigentlich auch so ist.

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 19th, 2009 13:13:

    Stimmt. Deshalb: schön weiterlaufen, dann hat Deine Domaiin auch ihre Berechtigung. :-P Wie wär`s mit einem schönen Lauf im Schnee heute? *frechbin*

    [Antwort]

  19. Sinusläufer sagt:

    Durch das Bloggen rückt man in eine Gemeinschaft rein die einen unterstützt, motiviert,informiert oder erheitert. Zudem ist es auch eine gute Möglichkeit seine Leistung mit anderen zu vergleichen. So kann man in etwa erfahren wie weit oder wie gut man mit seinem Training voran kommt.

    Laufen ohne Bloggen? Schwer, wenn man mit beidem gleichzeitig anfängt ist es schon ein festes Ritual geworden und darf es auch bleiben.

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 19th, 2009 13:15:

    …und darf es auch bleiben. Das unterschreibe ich! :-D

    [Antwort]

  20. Feuerpferdle sagt:

    Nun, ich habe mit dem Bloggen letztes Jahr begonnen, als ich an einem Wendepunkt in meinem Leben stand – Laufen war im Sommer 2008 noch kein Thema… Also habe ich gebloggt, bevor ich lief…

    Allerdings habe ich meinen Blog ein wenig genutzt, um meinem inneren Schweinehund Dampf zu machen, denn wenn ich öffentlich darüber schreibe, lesen das vielleicht ja manche… ;)

    Und es war gut soo. Ich bin beim Laufen geblieben, kann es mir ohne gar nicht mehr vorstellen. Und ich find’s auch immer mal wieder interessant, im eigenen Blog eine Zeitreise zu machen – schon in einem Jahr kann sich vieles verändern…

    Ich laufe + Ich blogge = Das lässt sich doch wunderbar verbinden. Und sonst hätte ich nicht sooo viele Menschen getroffen, sowohl im “reallife” als auch in Bloggersdorf…

    [Antwort]

    Evchen Antwort vom Dezember 19th, 2009 15:57:

    Frau Feuerpferdle, also erstmal freut es mich ja gar arg sehr, daß Du Dich hier ein bißchen einliest. :-) Willkommen, dracullalikekeuch, in meinem Schloß..äh..Blog! *giggel*
    Du schreibst schon wieder so schöne Sachen, nee anders: Du drückst Dich so schön aus. Der Inhalt könnte dabei völliger Blödsinn sein. Is er aber nich. ;-)
    Ich muß gleich mal gucken gehen, seit wann du denn dann läufst. *lublalulaluuula*

    [Antwort]

    Feuerpferdle Antwort vom Dezember 19th, 2009 16:19:

    Die Freude liegt ganz auf meiner Seite… ;) So lange ich nicht als Huibuh das Schloßgespenst spielen muss… ;)

    Danke für das Kompliment – und manchmal blödele ich auch gerne, mal sehen, ob ich den auch so schön ausdrücken kann… Kommt Zeit, kommt Rad – vorher laufe ich… ;)

    Ich verrat’s Dir – begonnen habe ich am 28.10.08 mit Laufen/Gehen und seit dem 03.12.08 laufe ich sozusagen “durch”… ;)

    [Antwort]

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